Moderne Infrastruktur für Horgenzell

(vom 05.08.2015)

Mit einer modernen Infrastruktur ist die Gemeinde Horgenzell für die Zukunft gut aufgestellt.

Horgenzell
Derzeit verlegt die TWS Netz
zwischen Horgenzell-Schachen
über Hasenweiler bis nach Zußdorf
Erdgasleitungen und die Gemeinde
Horgenzell Leerrohre für die zukünftige
Breitbandversorgung. Die Leitungen
werden überwiegend in den Grün-
flächen eingepflügt und in grabenloser
Technik verlegt.

Im Rahmen der Breitbandverlegung durch die Kommune investiert die TWS Netz GmbH (TWS Netz) in die Versorgungsnetze für Erdgas: Zwischen Horgenzell-Schachen über Hasenweiler bis nach Zußdorf entsteht derzeit in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein neues Verbundnetz, so dass Horgenzell neben der bestehenden Erdgasleitung über eine zusätzliche Versorgungsleitung versorgt werden kann. Außerdem werden künftig die bisher mit Flüssiggas versorgten Gebiete in Ringgenweiler und Hasenweiler auf Erdgas umgestellt.
Ziel ist es, das Erdgasnetz auf die Zukunft anzupassen und langfristig eine hohe Versorgungsqualität zu gewährleisten. Dazu verlegt die TWS Netz derzeit über acht Kilometer Gasleitungen mit einem Investitionsvolumen von zirka 520.000 Euro. Gleichzeitig verlegt die Gemeinde Horgenzell Leerrohre für die zukünftige Breitbandversorgung.
Für Horgenzells Bürgermeister Volker Restle ist die Breitbandversorgung und die Erweiterung des Erdgasnetzes ein bedeutender Schritt: „Moderne Versorgungsleitungen sind ein wichtiger Standortfaktor. Wir sind froh, dass wir in der TWS Netz einen kompetenten Partner bei der Erschließung gefunden haben.“ Die Bündelung der Arbeiten der beiden Sparten ist ein Musterbeispiel für Kosteneffizienz: Planung, Vermessung und Bauaufsicht mussten nur einmal geleistet werden.
Die Leitungen werden überwiegend in den Grünflächen eingepflügt und in grabenloser Technik verlegt. Der große Vorteil ist, dass der Verkehrsfluss so gut wie nicht beeinträchtigt wird.
„Gas – ob Erdgas oder Bio-Erdgas – hat Zukunft“, informiert Michael Scheible, Abteilungsleiter Netze der TWS, „weil es ein universell einsetzbarer und umweltschonender Energieträger ist, der auch aus regenerativen Quellen erzeugt werden kann. Die Nachfrage nach Gasanschlüssen ist nach wie vor groß“. Besonders häufig fragen Eigentümer von über 30 Jahre alten Gebäuden an, die ihre Heizung grundlegend modernisieren möchten sowie Gewerbebetriebe.

Insgesamt unterhält die TWS Netz in der Region ein Gasnetz von zirka 550 Kilometer Länge und über 14.000 Hausanschlüssen. Im vergangenen Jahr investierte die TWS Netz gut 2,8 Millionen Euro in die Erweiterung und Erneuerung des Gasnetzes.

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