Ein Deich für die Gashochdruckleitung

(vom 01.03.2016)

RAVENSBURG/LINDAU. Ein mobiler Deich soll helfen, die Untersuchung der Gashochdruckleitung zwischen Ravensburg und dem österreichischen Leiblach zu Ende zu bringen.

Einen Teil der rund 40 Kilometer haben hochsensible Messgeräte, die in Ravensburg direkt vor dem TWS-Gebäude in die Leitung eingesetzt werden, bereits genau unter die Lupe genommen. Aber drei Kilometer vor dem Ziel kam das Vorhaben ins Stocken: In der Nähe des Lindauer Strandbades Eichwald war es zu eng für den sogenannten „Mess-Molch“. Nun bauen Experten die Leitung an dieser Stelle auf den geeigneten Querschnitt um. „Das Rohr liegt unmittelbar im Uferbereich und der Wasserspiegel des Bodensees ist vergleichsweise hoch“, berichtet Michael Scheible, Bereichsleiter der TWS Netz, die die überregionale Versorgungsleitung im Auftrag der Gasversorgung Oberschwaben (GVO) betreibt.

Ein mobiler Deich von Hochwasserspezialisten aus Norddeutschland sichert die Baustelle. Die Experten vor Ort hoffen nun, dass das zu enge Rohrstück schnellstmöglich ausgetauscht werden kann. Gelingt dies, kann die restliche Leitungsprüfung zügig fertig gestellt werden. Dann wird in Ravensburg vor dem TWS-Verwaltungsgebäude auch die Schleuse für den Einlass der Messgeräte zurückgebaut und der Gehweg dort wieder geschlossen.

 

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